CDU Mühlheim am Main
© CDU Mühlheim am Main 2020 - 2026

Bürgermeister Dr. Alexander Krey

August 2026

Ältere Informationen finden Sie im Archiv

Informationen finden Sie auch auf den Internetseiten der Stadt Mühlheim am Main unter Pressemeldungen .

02.08.2026

Ein persönliches Wort an Mühlheim Es gibt Posts, von denen ich gehofft hatte, sie Ihnen niemals schreiben zu müssen…. Ich schreibe Ihnen als Bürgermeister. Aber auch als Nachbar. Als Onkel. Als Freund. Als Mühl - heimer, der hier immer schon lebt, hier verwurzelt ist - und große Sorgen hat, wie wir vermutlich alle in diesen Tagen, Wochen und Monaten mit immer neuen schlechten Nachrichten. Die Stadtverordnetenversammlung musste neulich auf Vorschlag des Magistrats die Steuern erhöhen. Die Kita-Beiträge steigen. Unsere Volkshochschule wird schließen. An vielen Stellen sieht man in der Stadt, dass Geld fehlt. Wir sparen seit Jahren, Stellen werden gestrichen, der Grillplatz musste schließen und vieles mehr. Entscheidungen, die schmerzen und die viele von Ihnen mit Wut, Enttäuschung oder Unverständnis erfüllen. Die Frage, die dahintersteht, ist berechtigt: Wie konnte es so weit kommen? Nicht, weil unsere Stadt über ihre Verhältnisse gelebt hätte. Nicht, weil Verantwortung fehlte. Sondern weil die Kommunen immer mehr Aufgaben übernehmen, ohne dass die Finanzierung Schritt hält. Wir kümmern uns um Kitas, Feuerwehren, Straßen, Integration und soziale Hilfe. Immer mehr wird von uns erwartet. Aber immer weniger wird ausrei - chend bezahlt. Am Ende werden aus Haushaltszahlen ganz konkrete Einschnitte. Höhere Kita-Beiträge. Weniger Angebote. Familien, die überle - gen müssen, worauf sie verzichten. Das ist keine abstrakte Finanzpolitik. Das ist der Alltag unserer Stadt. Das schmerzt. Auch mich. Denn ich bin Bürgermeister geworden, um Dinge möglich zu machen, unsere Stadt besser zu machen nicht, um erklären zu müssen, warum es nicht mehr möglich ist. Trotzdem werde ich Ihnen nichts vormachen. Unsere Lage ist sehr ernst. 5 vor 12 wäre noch optimistisch. Aber ich werde mich nicht damit abfinden, dass ausgerechnet dort gespart werden muss, wo Menschen den Staat jeden Tag erleben. Denn eine Demokratie ist nur so stark wie ihre Kommunen. Wenn Städte ihre Kraft verlieren, verliert am Ende unser ganzes Land. Deshalb werde ich weiter kämpfen für eine faire Finanzierung, für den Respekt vor den Kommunen und für unsere Stadt. Im August fahre ich deshalb mit den anderen Bürgermeistern im Landkreis nach Berlin ins Kanzleramt. Denn diese Stadt ist mehr als ihr Haushalt. Die Menschen, sie alle, machen unsere Stadt aus. Sie ist das Lachen der Kinder auf unseren Spielplätzen. Sie lebt von den Menschen, die Verantwortung übernehmen in Vereinen, Unternehmen, im Ehrenamt und in ihren Nachbarschaften. Sie lebt von Ihnen. Viele wünschen sich mehr Informationen. Das ist richtig und wichtig. Es gibt nichts zu verbergen. Jede Entscheidung wurde oft hinterfragt und abgewogen. Es gibt keine guten Lösungen bei dieser unverschuldeten Finanzmisere nur die Wahl zwischen schwierigen und noch schwierigeren, zwischen Pest und Cholera. Wenn Sie heute wütend sind, verstehe ich das nur zu gut. Ich will und kann Ihnen diesen Ärger nicht auszureden. Ich will nicht kleinreden und nicht beschönigen, wie es viele tun. Meine Aufgabe ist es, Ihnen ehrlich zu sagen, warum wir diese Entscheidun - gen treffen mussten. Ich höre Ihnen zu. Kommen Sie jederzeit auf mich zu! Und ich werde mich nicht hinter Paragraphen verstecken. Ich werde nicht aufhören, für diese Stadt zu kämpfen. Denn sie ist unser Zuhause. Und unser Zuhause gibt man nicht einfach auf.
Foto: CDU Mühlheim am Main
08.08.2026 Hochzeiten in der Brückenmühle Im Juli durfte ich wieder Brautpaare als Standesbeam - ter in den Hafen der Ehe be - gleiten. Immer ein ganz besonderer Moment für mich. Haben Sie Interesse an einer Trauung in Mühlheims Wahr - zeichen? Einfach im Mühlhei - mer Standesamt melden. Wenn es terminlich passt, bin ich gerne persönlich als Stan - desbeamter dabei.
Foto: Rathaus
08.08.2026 Kostenlose Energieberatung In Zusammenarbeit mit der Ver - braucherzentrale können nun kos - tenlose Energieberatungen ab dem 13. August angeboten werden. Alle weiteren Infos finden sich hier
Foto: Rathaus
08.08.2026 Umgestaltung Spielplatz Leuschnerstraße Die zeitgemäße Gestaltung der städ - tischen Spielplätze ist mir ein Her - zensanliegen. Als Nächstes steht der Spielplatz Leuschnerstraße an. Am 25. August 2026 wollen wir vor Ort die Konzeptidee vorstellen und mit Ihnen diskutieren. Herzliche Einladung!
Bild: Rathaus
10.08.2026 Alles Gute zum Schulstart Nach den großen Sommerferien be - ginnt wieder die Schulzeit. Allen Schülerinnen und Schülern wün - sche ich einen guten Schulstart! Die Stadt Mühlheim am Main hat ihre Hausaufgaben gemacht. Auf den Beginn des Rechtsanpruchs im Schulkindbereich sind wir bestens vorbereitet. Was fehlt, ist die ver - lässliche Finanzierung durch das Land - ein klarer Verfassungsbruch. Ich fürchte mittlerweile, dass das Land den Kommunen die Bundes - mittel vorenthalten wird.
Foto: CDU Mühlheim am Main
14.08.2026 Besuch im Kanzleramt verschoben Der für diese Woche ur - sprünglich zugesagte Termin der Bürgermeister des Land - kreises im Kanzleramt zur Finanzierung der Kommunen musste leider infolge der Re - gierungsumbildung verscho - ben werden. Wir werden weiter für die auskömmliche Finanzierung der Kommunen kämpfen. Die Finanzierung der Kommunen treibt uns tagtäglich um. Wir haben deshalb sowohl in Wiesbaden als auch in Berlin um Gesprächstermine gebeten. Wir bleiben dran konstruktiv und gesprächsbereit. Dass es in einer Phase der Regierungsumbildung und im laufenden Berliner Betrieb terminlich schwierig ist, verstehen wir. Genau deshalb sind wir flexibel und kommen selbstverständlich nach Berlin und auch nach Wiesbaden, wann immer es passt. Was wir uns wünschen, ist eine verbindliche Rückmeldung, auch aus Wiesbaden die kommunale Finanzlage duldet keinen Auf - schub.
Foto: p
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Bürgermeister

Dr. Alexander Krey

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02.08.2026

Ein persönliches Wort an Mühlheim Es gibt Posts, von denen ich gehofft hatte, sie Ihnen niemals schreiben zu müssen…. Ich schreibe Ihnen als Bürgermeister. Aber auch als Nachbar. Als Onkel. Als Freund. Als Mühlheimer, der hier immer schon lebt, hier verwurzelt ist - und große Sorgen hat, wie wir vermutlich alle in diesen Tagen, Wochen und Monaten mit immer neuen schlechten Nachrichten. Die Stadtverordnetenversammlung musste neulich auf Vorschlag des Magistrats die Steuern erhöhen. Die Kita-Beiträge steigen. Unsere Volkshochschule wird schließen. An vielen Stellen sieht man in der Stadt, dass Geld fehlt. Wir sparen seit Jahren, Stellen werden gestrichen, der Grill - platz musste schließen und vieles mehr. Entscheidungen, die schmerzen und die viele von Ihnen mit Wut, Enttäuschung oder Unverständnis erfüllen. Die Frage, die dahintersteht, ist berechtigt: Wie konnte es so weit kommen? Nicht, weil unsere Stadt über ihre Verhältnisse gelebt hätte. Nicht, weil Verantwor - tung fehlte. Sondern weil die Kommunen immer mehr Aufgaben übernehmen, ohne dass die Finanzierung Schritt hält. Wir kümmern uns um Kitas, Feuerwehren, Stra - ßen, Integration und soziale Hilfe. Immer mehr wird von uns erwartet. Aber immer weniger wird ausreichend bezahlt. Am Ende werden aus Haushaltszahlen ganz konkrete Einschnitte. Höhere Kita-Bei - träge. Weniger Angebote. Familien, die überlegen müssen, worauf sie verzichten. Das ist keine abstrakte Finanzpolitik. Das ist der Alltag unserer Stadt. Das schmerzt. Auch mich. Denn ich bin Bürgermeister geworden, um Dinge möglich zu machen, unsere Stadt besser zu machen nicht, um erklären zu müssen, warum es nicht mehr möglich ist. Trotzdem werde ich Ihnen nichts vormachen. Unsere Lage ist sehr ernst. 5 vor 12 wäre noch optimistisch. Aber ich werde mich nicht damit abfinden, dass ausgerechnet dort gespart werden muss, wo Menschen den Staat jeden Tag erleben. Denn eine Demokratie ist nur so stark wie ihre Kommunen. Wenn Städte ihre Kraft verlieren, verliert am Ende unser ganzes Land. Deshalb werde ich weiter kämpfen für eine faire Finanzierung, für den Respekt vor den Kommunen und für unsere Stadt. Im August fahre ich deshalb mit den anderen Bürgermeistern im Landkreis nach Berlin ins Kanzleramt. Denn diese Stadt ist mehr als ihr Haushalt. Die Menschen, sie alle, machen unsere Stadt aus. Sie ist das Lachen der Kinder auf unseren Spielplätzen. Sie lebt von den Menschen, die Verantwortung übernehmen in Vereinen, Unternehmen, im Ehren - amt und in ihren Nachbarschaften. Sie lebt von Ihnen. Viele wünschen sich mehr Informationen. Das ist richtig und wichtig. Es gibt nichts zu verbergen. Jede Entscheidung wurde oft hinterfragt und abgewogen. Es gibt keine guten Lösungen bei dieser unverschuldeten Finanzmisere nur die Wahl zwi - schen schwierigen und noch schwierigeren, zwischen Pest und Cholera. Wenn Sie heute wütend sind, verstehe ich das nur zu gut. Ich will und kann Ihnen diesen Ärger nicht auszureden. Ich will nicht kleinreden und nicht beschönigen, wie es viele tun. Meine Aufgabe ist es, Ihnen ehrlich zu sagen, warum wir diese Ent - scheidungen treffen mussten. Ich höre Ihnen zu. Kommen Sie jederzeit auf mich zu! Und ich werde mich nicht hinter Paragraphen verstecken. Ich werde nicht aufhören, für diese Stadt zu kämpfen. Denn sie ist unser Zuhause. Und unser Zuhause gibt man nicht einfach auf.
Foto: CDU Mühlheim am Main
08.08.2026 Hochzeiten in der Brückenmühle Im Juli durfte ich wieder Brautpaare als Standesbe - amter in den Hafen der Ehe begleiten. Immer ein ganz besonderer Moment für mich. Haben Sie Inter - esse an einer Trauung in Mühlheims Wahrzeichen? Einfach im Mühlheimer Standesamt melden. Wenn es terminlich passt, bin ich gerne persönlich als Standesbeamter dabei.
Foto: Rathaus
08.08.2026 Kostenlose Energieberatung In Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale können nun kostenlose Energieberatungen ab dem 13. August an - geboten werden. Alle weiteren Infos finden sich hier
Foto: Rathaus
08.08.2026 Umgestaltung Spielplatz Leuschnerstraße Die zeitgemäße Gestaltung der städtischen Spielplätze ist mir ein Herzensanliegen. Als Nächstes steht der Spielplatz Leuschnerstraße an. Am 25. August 2026 wollen wir vor Ort die Konzeptidee vorstellen und mit Ihnen diskutieren. Herzliche Einladung!
Bild: Rathaus
10.08.2026 Alles Gute zum Schulstart Nach den großen Sommerferien beginnt wieder die Schul - zeit. Allen Schülerinnen und Schülern wünsche ich einen guten Schulstart! Die Stadt Mühlheim am Main hat ihre Hausaufgaben gemacht. Auf den Beginn des Rechtsan - pruchs im Schulkindbereich sind wir bestens vorbereitet. Was fehlt, ist die verlässliche Finanzierung durch das Land - ein klarer Verfassungsbruch. Ich fürchte mittlerweile, dass das Land den Kommunen die Bundesmittel vorent - halten wird.
Foto: CDU Mühlheim am Main
14.08.2026 Besuch im Kanzleramt verschoben Der für diese Woche ursprünglich zugesagte Termin der Bürgermeister des Landkreises im Kanzleramt zur Finanzierung der Kommunen musste leider in - folge der Regierungsumbildung verschoben werden. Wir werden weiter für die auskömmliche Finanzie - rung der Kommunen kämpfen. Die Finanzierung der Kommunen treibt uns tagtäglich um. Wir haben deshalb sowohl in Wiesbaden als auch in Berlin um Gesprächstermine gebeten. Wir bleiben dran kon - struktiv und gesprächsbereit. Dass es in einer Phase der Regierungsumbildung und im laufenden Berliner Betrieb terminlich schwierig ist, verstehen wir. Genau deshalb sind wir flexibel und kommen selbstverständlich nach Berlin und auch nach Wiesbaden, wann immer es passt. Was wir uns wünschen, ist eine verbindliche - ckmeldung, auch aus Wiesbaden die kommunale Finanzlage duldet keinen Aufschub.
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02.08.2026

Ein persönliches Wort an Mühlheim Es gibt Posts, von denen ich gehofft hatte, sie Ihnen nie - mals schreiben zu müssen…. Ich schreibe Ihnen als Bür - germeister. Aber auch als Nachbar. Als Onkel. Als Freund. Als Mühlheimer, der hier immer schon lebt, hier verwurzelt ist - und große Sorgen hat, wie wir vermut - lich alle in diesen Tagen, Wo - chen und Monaten mit immer neuen schlechten Nachrich - ten. Die Stadtverordnetenversammlung musste neulich auf Vor - schlag des Magistrats die Steuern erhöhen. Die Kita-Beiträge steigen. Unsere Volkshochschule wird schließen. An vielen Stellen sieht man in der Stadt, dass Geld fehlt. Wir sparen seit Jahren, Stellen werden gestrichen, der Grillplatz musste schließen und vieles mehr. Entscheidungen, die schmerzen und die viele von Ihnen mit Wut, Enttäuschung oder Unver - ständnis erfüllen. Die Frage, die dahintersteht, ist berechtigt: Wie konnte es so weit kommen? Nicht, weil unsere Stadt über ihre Verhältnisse gelebt hätte. Nicht, weil Verantwortung fehlte. Sondern weil die Kommunen immer mehr Aufgaben übernehmen, ohne dass die Finanzie - rung Schritt hält. Wir kümmern uns um Kitas, Feuerwehren, Straßen, Integration und soziale Hilfe. Immer mehr wird von uns erwartet. Aber immer weniger wird ausreichend bezahlt. Am Ende werden aus Haushaltszahlen ganz konkrete Ein - schnitte. Höhere Kita-Beiträge. Weniger Angebote. Familien, die überlegen müssen, worauf sie verzichten. Das ist keine abstrakte Finanzpolitik. Das ist der Alltag unserer Stadt. Das schmerzt. Auch mich. Denn ich bin Bürgermeister geworden, um Dinge möglich zu machen, unsere Stadt besser zu machen nicht, um erklären zu müssen, warum es nicht mehr möglich ist. Trotzdem werde ich Ihnen nichts vormachen. Unsere Lage ist sehr ernst. 5 vor 12 wäre noch optimistisch. Aber ich werde mich nicht damit abfinden, dass ausgerechnet dort gespart werden muss, wo Menschen den Staat jeden Tag erleben. Denn eine Demokratie ist nur so stark wie ihre Kommunen. Wenn Städte ihre Kraft verlieren, verliert am Ende unser gan - zes Land. Deshalb werde ich weiter kämpfen für eine faire Finanzierung, für den Respekt vor den Kommunen und für un - sere Stadt. Im August fahre ich deshalb mit den anderen Bürgermeistern im Landkreis nach Berlin ins Kanzleramt. Denn diese Stadt ist mehr als ihr Haushalt. Die Menschen, sie alle, machen unsere Stadt aus. Sie ist das Lachen der Kinder auf unseren Spielplätzen. Sie lebt von den Menschen, die Ver - antwortung übernehmen in Vereinen, Unternehmen, im Ehrenamt und in ihren Nachbarschaften. Sie lebt von Ihnen. Viele wünschen sich mehr Informationen. Das ist richtig und wichtig. Es gibt nichts zu verbergen. Jede Entscheidung wurde oft hinterfragt und abgewogen. Es gibt keine guten Lösungen bei dieser unverschuldeten Finanzmisere nur die Wahl zwi - schen schwierigen und noch schwierigeren, zwischen Pest und Cholera. Wenn Sie heute wütend sind, verstehe ich das nur zu gut. Ich will und kann Ihnen diesen Ärger nicht auszureden. Ich will nicht kleinreden und nicht beschönigen, wie es viele tun. Meine Aufgabe ist es, Ihnen ehrlich zu sagen, warum wir diese Entscheidungen treffen mussten. Ich höre Ihnen zu. Kommen Sie jederzeit auf mich zu! Und ich werde mich nicht hinter Paragraphen verstecken. Ich werde nicht aufhören, für diese Stadt zu kämpfen. Denn sie ist unser Zuhause. Und unser Zuhause gibt man nicht einfach auf.
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08.08.2026 Hochzeiten in der Brückenmühle Im Juli durfte ich wieder Brautpaare als Standesbeam - ter in den Hafen der Ehe be - gleiten. Immer ein ganz besonderer Moment für mich. Haben Sie Interesse an einer Trauung in Mühlheims Wahr - zeichen? Einfach im Mühlhei - mer Standesamt melden. Wenn es terminlich passt, bin ich gerne persönlich als Stan - desbeamter dabei.
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08.08.2026 Umgestaltung Spielplatz Leuschnerstraße Die zeitgemäße Gestaltung der städ - tischen Spielplätze ist mir ein Her - zensanliegen. Als Nächstes steht der Spielplatz Leuschnerstraße an. Am 25. August 2026 wollen wir vor Ort die Konzeptidee vorstellen und mit Ihnen diskutieren. Herzliche Einladung!
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10.08.2026 Alles Gute zum Schulstart Nach den großen Sommerferien be - ginnt wieder die Schulzeit. Allen Schülerinnen und Schülern wün - sche ich einen guten Schulstart! Die Stadt Mühlheim am Main hat ihre Hausaufgaben gemacht. Auf den Beginn des Rechtsanpruchs im Schulkindbereich sind wir bestens vorbereitet. Was fehlt, ist die ver - lässliche Finanzierung durch das Land - ein klarer Verfassungsbruch. Ich fürchte mittlerweile, dass das Land den Kommunen die Bundes - mittel vorenthalten wird.
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14.08.2026 Besuch im Kanzleramt verschoben Der für diese Woche ur - sprünglich zugesagte Termin der Bürgermeister des Land - kreises im Kanzleramt zur Finanzierung der Kommunen musste leider infolge der Re - gierungsumbildung verscho - ben werden. Wir werden weiter für die auskömmliche Finanzierung der Kommunen kämpfen. Die Finanzierung der Kommunen treibt uns tagtäglich um. Wir haben deshalb sowohl in Wiesbaden als auch in Berlin um Gesprächstermine gebeten. Wir bleiben dran konstruktiv und gesprächsbereit. Dass es in einer Phase der Regierungsumbildung und im laufenden Berliner Betrieb terminlich schwierig ist, verstehen wir. Genau deshalb sind wir flexibel und kommen selbstverständlich nach Berlin und auch nach Wiesbaden, wann immer es passt. Was wir uns wünschen, ist eine verbindliche Rückmeldung, auch aus Wiesbaden die kommunale Finanzlage duldet keinen Auf - schub.
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