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Presse

Tybussek-Kandidatur im Kommunalwahlkampf als Zeichen der SPD-Schwäche

"Das Bürgermeister Tybussek seine erneute Kandidatur während des Kommunalwahlkampfes bekannt gibt, hat andere Gründe", zumindest nach der Meinung des CDU-Parteivorsitzenden Stephan Fuchs. Er sieht den Wahlkampf der Sozialdemokraten von "Angst um Verlust" getrieben. Alleine ein Blick in das Wahlprogramm des roten Lagers reiche, so Fuchs, um festzustellen, dass sich das derzeitige Regierungslager selber enttarnt habe. 

 

"Es ist falsch mit 180 neu geschaffenen Plätzen in Kitas und Krabbelstuben zu werben, weil diese Federn an den Hut anderer gehören und ebenso falsch ist es, jetzt für ein kostenfreie Kitas werben zu wollen", so Fuchs weiter. Schließlich hat die rot-grüne Mehrheit in Mühlheim dieses familienfreundliche Angebot selbst abgeschafft und im Zuge der Haushaltssanierung für übertrieben hohe Gebühren gesorgt. "Tybussek und seine roten Gefolgsleute legen erst das Feuer und beklagen dann die Hitze", wettert der Christdemokrat.

 

Aus diesen Gründen sei es auch naheliegend, so Fuchs, "dass zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden sollen: Kommunalwahlkampf und vorgezogener Bürgermeisterwahlkampf". Aus diesem Vorgehen spreche aus seiner Sicht nicht die Kandidaten-Transparenz, sondern "die pure Angst um Machtverlust bei der Kommunalwahl". Es sei Augenwischerei dem Wähler vorzugaukeln, dass bei der Kommunalwahl auch der Bürgermeisterkandidat gestärkt werde, unterstreicht der CDU-Spitzenkandidat Marius Schwabe zumal Tybussek kandidiere, aber sein Mandat nicht annehmen wolle. "Mühlheim hat genug von den Irrungen roter Politik, es wird Zeit für den Wechsel", betont Schwabe.